Der Club hat eine traditionsreiche Geschichte.

In der Schulzeit von Herbert Floigl war Fitschigogerl eine beliebte Pausenbeschäftigung. Die Schulbank war das Spielfeld, die Toren wurden mit Bleifstift eingezeichnet. Bei heiklen Situationen bildeten die Daumen die Torstangen.

Damit der Ball nicht so leicht das Spielbrett verlassen konnte, baute Herr Floigl Anfang der 70er den ersten Prototypen eines heutigen Spielbrettes und nannte dieses Spiel "Hallen-Fitschigogerl". Dadurch wurde das Spiel einfacher und flotter. Und dadurch fanden sich immer mehr "Fitschigogler" zusammen sodass 1972 die erste Weltmeisterschaft veranstaltet wurde. ORF und Zeitungen berichteten groß darüber.

Dadurch entstanden viele neue Kontakte. Die Regeln wurden verfeinert. Die Gründung des 1. Österreichischen Fitschigogerl-Clubs war nur mehr eine Frage der Zeit. Dies geschah dann hochoffiziell bei der Vereinspolizei 1976. Im Laufe der Zeit wurde über uns viel in den Medien berichtet:

Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare. Und so gibt es auch drei historische Scans aus den 70er-Jahren:

Doch kommen wir nun zum wichtigsten: den Spielern und Spielen. Begonnen hat alles in den 70er-Jahren, demnach gestaltet sich auch die Haarpracht und die Kleidung. Und Leute, die damals Kinder oder Jugendliche waren sind heute immer noch beim Verein (gereift und erwachsen):

Die Neuzeit: Mit Digitalkameras wird es immer leichter, unser rasantes Spiel einzufangen. Hier möchten wir auf die eigene Bildergalerie verweisen!